As a sustainability communications specialist, I think and write at the intersection of sustainability, fashion, culture and consumer behavior. Take a look at my recent work :)

Hedonistic Sustainability: Warum Gutes Tun nicht unbedingt weh tun muss

Als meine Tante mich letztens fragte, wie ich es mit meinem Gewissen vereinbaren kann, ein vegetarischer Vintage-Fan zu sein, aber „in der Weltgeschichte herumzufliegen“, fühlte ich mich unangenehm ertappt. Erst kurz danach realisierte ich: Am besten gelingt mir die Umsetzung nachhaltiger Angewohnheiten, die Spaß machen. Für mich sind das vegane Fleischersatzprodukte, fast ausschließlich Secondhand Mode und Zugreisen (natürlich nur, wenn die Reiseziele nicht zu weit entfernt sind).

Wenn wir eine umweltbewusste Lebensweise anstreben, stellen wir uns oft die Frage: Wie viel von unserer bisherigen Lebensqualität sind wir bereit zu opfern, um nachhaltiger zu handeln? Warum befeuern wir immer weiter die Vorstellung, dass Gutes tun wehtun muss? Und wie können wir stattdessen eine Win-Win-Situation schaffen?



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